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Eintritt frei

Easy Sunday

  • ICS - Event: /images/ics_events/29-03-2026_easy-sunday-jamsession.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 29.03.2026 17:00
  • Datum (Ende): 29.03.2026 22:00
  • Bild 1:
  • Bild 2:
  • Übertitel: Internationale Wochen gegen Rassismus:
  • Untertitel: Jamsession
  • Genre: Interkulturelle Jamsession
  • Kurzbeschreibung:

    Jamsession bis 20 Uhr für Musiker*innen & Bands - spontan oder mit Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Mit Kinderspielecke: Malen, Basteln, Trommeln.

  • Pressetext:

    17.00-19.00 Kinderprogramm, parallel dazu
    17.00-20.00 interkulturelle Jam-Session
    20.00-21.00 Musikalischer Ausklang

  • Ort: Club
  • Kein Einlassdatum: false

Easy Sunday

  • ICS - Event: /images/ics_events/26-04-2026_easy-sunday-jamsession.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 26.04.2026 17:00
  • Datum (Ende): 26.04.2026 21:00
  • Bild 1:
  • Bild 2:
  • Untertitel: Jamsession
  • Genre: Interkulturelle Jamsession
  • Kurzbeschreibung:

    Jamsession bis 20 Uhr für Musiker*innen & Bands - spontan oder mit Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Mit Kinderspielecke: Malen, Basteln, Trommeln.

  • Pressetext:

    17.00-19.00 Kinderprogramm, parallel dazu
    17.00-20.00 interkulturelle Jam-Session
    20.00-21.00 Musikalischer Ausklang

  • Ort: Club
  • Kein Einlassdatum: false

Easy Sunday

  • ICS - Event: /images/ics_events/17-05-2026_easy-sunday-jamsession.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 17.05.2026 17:00
  • Einlass: 17.05.2026 17:00
  • Datum (Ende): 17.05.2026 21:00
  • Bild 1:
  • Bild 2:
  • Untertitel: Jamsession
  • Genre: Interkulturelle Jamsession
  • Kurzbeschreibung:

    Jamsession bis 20 Uhr für Musiker*innen & Bands - spontan oder mit Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Mit Kinderspielecke: Malen, Basteln, Trommeln.

  • Pressetext:

    17.00-19.00 Kinderprogramm, parallel dazu
    17.00-20.00 interkulturelle Jam-Session
    20.00-21.00 Musikalischer Ausklang

  • Ort: Club
  • Kein Einlassdatum: false

AND NOW HANAU

  • YouTube 1: https://www.youtube.com/watch?v=f25UJMEb7Jw
  • YouTube 2: https://www.youtube.com/watch?v=jvdpIsuiPps
  • ICS - Event: /images/ics_events/18-02-2026_and-now-hanau-reutlingen.ics
  • Mediapartnerschaft 1 URL: https://www.wueste-welle.de/
  • Mediapartnerschaft 2 URL: https://www.theater-reutlingen.de
  • Mediapartnerschaft 4 URL: https://www.keb-rt.de/
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 18.02.2026 20:00
  • Einlass: 18.02.2026 19:00
  • Datum (Ende): 18.02.2026 22:00
  • Bild 1:
  • Bild 1 Copyright: MK
  • Bild 2:
  • Bild 2 Copyright: MK
  • Bild 3:
  • Bild 3 Copyright: Theaterhaus Stuttgart
  • Übertitel: Nepomuk Kulturverein präsentiert
  • Untertitel: Dokumentartheater von Tuğsal Moğul produziert vom Theaterhaus Stuttgart
  • Genre: Theater
  • Preisprofil:

    Eintritt frei

  • Kurzbeschreibung:

    AND NOW HANAU? Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat. Neun Menschen werden an diesem Abend kaltblütig und aus rein rassistischen Motiven ermordet. Neun Leben, die aus purem Hass blindwütig ausgelöscht wurden. Doch die Rekonstruktion der Ereignisse wirft mehr Fragen auf, als sie Antworten liefert. Wie konnte es zu einem Organisationsversagen eines solchen Ausmaßes kommen? Warum machten verschlossene Notausgänge den Opfern eine Flucht unmöglich? Warum war die Notrufzentrale nicht ausreichend besetzt? Und warum haben Staatsanwaltschaft und Polizei einen offensichtlichen Unwillen bei der Aufklärung des Tathergangs?

  • Pressetext:

    Fragen, die der 1969 in Neubeckum (Westfalen) geborene Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt Tuğsal Moğul stellt. Zusammen mit der Initiative 19. Februar, einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift er die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort. Also denen, die selbst noch mit Behördenwirrwar und fremdenfeindlichen Ressentiments konfrontiert wurden. Im Rahmen eines Rechercheprojektes versuchen Tuğsal Moğul und die Initiative größtmögliche Transparenz eines völlig intransparenten Ereignisses zu schaffen. Sie bringen die Realität im Rahmen eines Dokumentartheaters auf die Bühne, schaffen so eine würdige Erinnerung an die Tat. Es geht um lückenlose Aufklärung des Geschehens und um eine kritische Betrachtung des Vorgehens der staatlichen Behörden und der Polizei und politische Konsequenzen. Und es geht natürlich um Gerechtigkeit. Für die Opfer und die Hinterbliebenen. AND NOW HANAU will eine veränderte Perspektive auf das Geschehene schaffen und fordert einen gesellschaftlichen Prozess der Reflektion und Konsequenzen. Um diesen Prozess in die breite Öffentlichkeit zu tragen erarbeitete das Produktionsteam eine bühnentechnisch reduzierte Variante der Theaterhausinszenierung, die Gastspiele auch an kleineren Bühnen ermöglicht. Mit dieser mobilen Version ist das Stuttgarter Ensemble am 18.02.2026 zu Gast in Reutlingen.

    Wir empfehlen das Stück ab 17 Jahren / gymnasiale Oberstufe.

    Pressestimmen
    "And now Hanau" hat ein hohes Tempo, die Informationen sind dicht gepackt, eine Mischung aus Gerichtsprotokollen, Aussagen, O-Tönen. Zwischendrin gibt es eine Schweigeminute für die Opfer. Als die Vorführung zu Ende ist, herrscht Betroffenheit“ KONTEXT:Wochenzeitung

    „Das Stuttgarter Theaterhaus macht in seiner neuen Schauspiel-Produktion 'And now Hanau' deutlich, wie bitter nötig es ist, daran zu erinnern“ Stuttgarter Zeitung

    „Denn dieser unter die Haut gehende Theaterabend zeichnet nicht nur die Brutalität der Tat nach, sondern verleiht auch den Angehörigen der Opfer eine Stimme.“ Stuttgarter Nachrichten

    „Es sind viele Tränen geflossen bei den Ovationen im Stehen am Ende.“ Stuttgarter Zeitung

    Eine Produktion des Theaterhaus Stuttgart

    Mit: Larissa Ivleva , Katja Schmidt-Oehm, Ufuk Oehlerking, Stephan Moos, Irfan Kars

    Regie: Werner Schretzmeier
    Bühnenbild & Kostüme: Gudrun Schretzmeier
    Dramaturgie: Brigitte Luik
    Video: Marcin Wierzchowski
    Regieassistenz: Raluca Urea
    Bühnenbildassistenz: David Fitzgerald
    Kostümassistenz: Christine Lange
    Requisite: Beate Mergel
    Bühnenbau: Marc Dobmaier
    Philipp Jonathan Tewald
    Lichtdesign: Mathieu Arnal
    Technik Licht: Raphael Recordon; Samuel Schubert
    Technik Bild & Ton: Gunnar Hälsig, Joshua Schüder

    Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag

    Gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

  • Extra Infos:

    Anmeldung von Gruppen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Vorher 18:30 Impulsvortrag und Austausch zu Rassismus, Widerstand und Solidarität - Anmeldung und Infos hier

  • Ort: Saal
  • Kein Einlassdatum: false
David Schraven

DIE CORRECTIV-STORY

  • ICS - Event: /images/ics_events/05-03-2026_die-correctiv-story.ics
  • Mediapartnerschaft 1 URL: https://www.vhsrt.de/
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 05.03.2026 19:00
  • Einlass: 05.03.2026 18:30
  • Datum (Ende): 05.03.2026 20:30
  • Bild 1: David Schraven
  • Bild 1 Copyright: Copyright CORRECTIV/Ivo Mayr
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  • Übertitel: Nepomuk Kulturverein, franz.K, VHS RT und die Reportageschule RT präsentieren
  • Untertitel: Lesetour mit David Schraven
  • Genre: Lesung und Fragerunde
  • Preisprofil:

    Eintritt frei
    Spenden erwünscht

  • Kurzbeschreibung:

    Erst im Februar letzten Jahres war Jean Peters von CORRECTIV mit seiner Geheimplan-Recherche „Schwarz, Rot, Braun” bei uns im ausverkauften Haus. Es gab auch zahlreiche Zeitungsartikel dazu. Nun folgt die Hintergrund- und Gründungsgeschichte von CORRECTIV.
    Vor über zehn Jahren begann alles mit ein paar Fragen: Wie wäre es, wenn man das Beste einer Zeitung nimmt und den langweiligen Kram drum herum einfach weglässt? Wie wäre es gar, wenn Joseph Beuys recht hätte und jeder Mensch Journalist sein könnte? Was würde sich ändern, wenn man dann noch Kunst, Bildung und Jugendliche ernst nähme? Was wäre, wenn man sogar Formate sprengt?
    David Schraven, Gründer und Publisher von CORRECTIV, kommt nach Reutlingen und spricht mit uns darüber.

    CORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders? Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden?
    Warum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig, dass jeder Journalist sein kann?
    Im Anschluss gibt es ein moderiertes Nachgespräch und die Möglichkeit Fragen zu stellen. Moderation: Ariel Hauptmeier der Reportageschule Reutlingen

  • Pressetext:

    Den wichtigsten Satz seines Lebens hat David Schraven als Kind von seiner Mutter gehört: „Wir haben die Grenzen der Welt nicht gesetzt. Warum sollen wir sie halten.“ An diesen Satz denkt er, wenn er Comics mit Journalismus mixt, wenn er Reportagen ins Theater bringt oder mit Bürgern Recherchen startet. Was zwingt uns dazu, Journalismus nur als Zeilenschreiben zu verstehen, als Formatfüllen im Fernsehen? Nichts. Wir können Grenzen überwinden und alles erreichen, wenn wir nur den Mut dazu haben. David ist Gründer von CORRECTIV und leitet das Recherchezentrum als Publisher. In seinem früheren Leben füllte er Zeilen bei der taz, der Süddeutschen Zeitung, der Welt-Gruppe und dem von ihm mitgegründeten Blog Ruhrbarone. Bei der damaligen WAZ-Gruppe (heute Funke-Gruppe) war er für das Investigativ-Ressort verantwortlich. David wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Bottrop und geht gerne angeln.

  • Extra Infos:

    Gefördert durch den Nepomuk Kulturverein

  • Ort: Saal
  • Kein Einlassdatum: false

Encore! True Love Edition

  • YouTube 1: https://www.youtube.com/watch?v=eFLvp7_3Xpw
  • YouTube 2: https://www.youtube.com/watch?v=hTmqUYp3QUM
  • YouTube 3: https://www.youtube.com/watch?v=c0ny6-r8AOw
  • ICS - Event: /images/ics_events/21-03-2026_encore-true-love-edition.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 21.03.2026 19:00
  • YouTube 4: https://www.youtube.com/watch?v=_838DAX6rh8
  • Einlass: 21.03.2026 18:00
  • Datum (Ende): 21.03.2026 22:00
  • Bild 1:
  • Preis VVK: Eintritt frei. Spenden erwünscht.
  • Bild 2:
  • Bild 3:
  • Bild 4:
  • Bild 5:
  • Untertitel: Mit Die Heiterkeit, Camille Jensen & Kennet Lekko
  • Genre: IndiePop, Kunst, Live-Tattooing & mehr
  • Kurzbeschreibung:

    Mit Encore! – True Love Edition wird das franz.K zur Bühne für ein Line-up, das klingt wie das beste Mixtape der Saison: Indie-Ikonen, internationale Storyteller, Fashionweek, Next-Gen-Kunst und eine Prise digitaler Bohème, die im wahrsten Sinne unter die Haut geht. Mit Die Heiterkeit, Camille Jensen & Kennet Lekko

  • Pressetext:

    Stella Sommer aka Die Heiterkeit steht mit ihrem unverwechselbaren Sound zwischen Dream-Pop-Melancholie und literarischer Gravitas. Stella Sommer ist die Künstlerin, die man hört, wenn David Lynch und Patti Smith zusammen eine Playlist kuratieren würden. Dunkel glänzend, poetisch scharf, mit einem Humor, der einem wie ein perfekter Plot Twist erwischt. Wer sie hört, denkt an Cinematic Universes, nur eben in Musik: mystisch, minimal, maximal wirkend. Schwarze Magie eben.
    Camille Jensen, Singer-Songwriterin und Model, verbindet den Spirit von Bob Dylan mit dem Flair eines Sofia-Coppola-Films. Zwischen Paris und L.A. hat sie Millionen Streams gesammelt und eine visuelle Sprache entwickelt, die Fashion-Redaktionen und Musiknerds gleichermaßen ausflippen lässt. Camille Jensen schwebt zwischen den Metropolen wie eine Heldin aus einem modernen Nouvelle-Vague-Film: Vintage-Glam, Folk-Poesie, Fashion-Intuition. Sie singt mit der Ruhe eines Menschen, der weiß, dass die Kamera sie ohnehin liebt.

    Der aus Tallinn stammende Berliner Künstler Kennet Lekko zeigt Arbeiten, die wirken wie Memes auf LSD – hell, frech, niedlich –, während darunter der ganze emotionale Adrenalinmix des 21. Jahrhunderts brodelt. Kunst für die Gegenwart, die sich selbst dauernd refreshed. Pop-Art auf dem Billboard: grell, groß, glamourös – und doch gnadenlos ehrlich. Gefühle im Cinemascope-Format.
    Die Einführung übernimmt Holm Friebe, Publizist und Protagonist der Netzkultur. Gemeinsam mit Annette Walter stellt er außerdem das neue Editionsprojekt WORKS ON SKIN vor, das Kunst so nah an den Menschen bringt wie ein Stick-and-Poke-Tattoo. Kunst, die so tragbar ist wie Haute Couture, nur dauerhaft.
    Popkultur, Laufsteg, Kunstclash, Tattoo-Art und Jet-Set-Energie. Ein Abend wie ein Indie-Film mit Oscar-Attitüde: Elegant, geheimnisvoll, strahlend – und trotzdem ganz nah am Herzen. Feiert mit!

  • Extra Infos:

    Hier geht es zur Vernissage von Kennet Lekko

    Live Tattooing mit Villa Bunter Hund Kollektiv

  • Ort: Club
  • Kein Einlassdatum: false

Vernissage mit Kennet Lekko

  • ICS - Event: /images/ics_events/21-03-2026_vernissage-mit-kennet_lekko.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 21.03.2026 18:00
  • Einlass: 21.03.2026 18:00
  • Datum (Ende): 21.03.2026 23:00
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  • Übertitel: Encore! True Love Edition präsentiert in Kooperation mit dem franz.K
  • Untertitel: Bildende Kunst
  • Genre: Vernissage
  • Preisprofil:

    Eintritt frei

  • Kurzbeschreibung:

    Das franz.K gibt Kunst einen Platz im öffentlichen Raum. Sprühende, grafische und bildende lokale Künstler:innen zeigen Großformatige Kunstwerke in einem viermonatigen Wechsel an der franz.K Hauswand.

  • Pressetext:

    Ab März 2026 werden zwei Arbeiten des Künstlers Kennet Lekko ausgestellt. Er wurde von Encore! zur True Love Edition eingeladen.

    Der aus Tallinn stammende Berliner Künstler zeigt Arbeiten, die wirken wie Memes auf LSD: hell, frech und niedlich, während darunter der ganze emotionale Adrenalinmix des 21. Jahrhunderts brodelt. Kunst für die Gegenwart, die sich selbst ständig erneuert. Pop-Art auf dem Billboard: grell, groß, glamourös – und doch gnadenlos ehrlich. Gefühle im Cinemascope-Format.

    Diesmal wird es aber mehr als die großformatigen Bilder draußen geben. Kennet bringt noch eine Auswahl an Bildern mit, die im Saal des franz.K zu bewundern sind.

    Im Anschluss bzw. gleichzeitig und zeitversetzt kann man bei der Encore! -Veranstaltung danach noch die Bands genießen und die Arbeit von „Works on skin” kennenlernen.

    Die Einführung übernimmt Holm Friebe, Publizist und Protagonist der Netzkultur. Gemeinsam mit Annette Walter wird er außerdem das neue Editionsprojekt WORKS ON SKIN vorstellen, das Kunst so nah an die Menschen bringt wie ein Stick-and-Poke-Tattoo. Kunst, die so tragbar ist wie Haute Couture – nur dauerhaft.

    Es sprechen:

    • Holm Friebe: Einführung

    • Kennet Lekko, Erläuterung zum Werk

  • Extra Infos:

    Hier geht es zu Encore! Veranstaltung

  • Ort: Hinterhof
  • Kein Einlassdatum: false

Vernissage mit Beatrix Giebel

  • ICS - Event: /images/ics_events/11-07-2026_vernissage-mit_beatrix_giebel.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 11.07.2026 14:00
  • Einlass: 17.04.2025 14:00
  • Datum (Ende): 11.07.2026 15:30
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  • Übertitel: Fenster zur Welt
  • Untertitel: Bildende Kunst
  • Genre: Vernissage
  • Kurzbeschreibung:

    Das franz.K gibt Kunst einen Platz im öffentlichen Raum. Sprühende, grafische und bildende lokale Künstlerinnen und Künstler zeigen großformatige Kunstwerke in einem viermonatigen Wechsel an der franz.K Kunstwand.
    Ab Juli werden zwei Arbeiten der Tübinger Künstler Beatrix Giebel ausgestellt.

  • Pressetext:

    Beatrix Giebel, 1961 in Stuttgart geboren, studierte Malerei und Druckgrafik in Stuttgart und Venedig und lebt heute in Tübingen und Stuttgart. Ihre großformatigen Bilder zeichnen sich durch sensible Farbschichtungen sowie eine besondere Aufmerksamkeit für Licht und Raum aus. Giebel ist Dozentin an der Kunstschule Fellbach und Mitglied im Künstlerbund Tübingen und bei GEDOK Stuttgart. Längere Reisen nach Israel und Südamerika – insbesondere nach Mexiko und Kuba – haben ihre künstlerische Arbeit nachhaltig geprägt.

    In ihren Werken öffnet die Künstlerin „Fenster zur Welt“: Malerei wird hier zum Blick auf andere Perspektiven, auf Bewegung und auf Menschen in unterschiedlichsten Situationen. Bezüge zur Kunstgeschichte, Literatur und zu aktuellen gesellschaftlichen Themen verbinden sich zu atmosphärischen, nachdenklich stimmenden Bildern. Flucht, Exil und die Erfahrungen von Menschen in Bewegung tauchen dabei als wiederkehrende Motive auf, ohne dass die Werke ihre Symbolkraft verlieren. Angesichts der Debatten über den Umgang mit geflüchteten Menschen in Europa wirken diese Bilder aktueller denn je – sie führen den Blick über die Grenzen der eigenen Welt in die der anderen.

     

    Es sprechen:
    Sarah Petrasch (franz.K) und Beatrix Giebel (Künstlerin) im Gespräch

  • Ort: Hinterhof
  • Kein Einlassdatum: false

Unsere Welt in der Welt

  • ICS - Event: /images/ics_events/26-02-2026_unsere-welt-in-der-welt-eine-art-gesellschaftsspiel.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 26.02.2026 19:00
  • Einlass: 26.02.2026 18:30
  • Datum (Ende): 26.02.2026 22:00
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  • Übertitel: Agentur für unschätzbare Werte präsentiert
  • Bild 7:
  • Untertitel: Eine Art Gesellschaftsspiel
  • Bild 8:
  • Genre: MultiMediaPräsentation
  • Kurzbeschreibung:

    Wo nur als wertvoll gilt, was bzw. wer gerade wirtschaftlich verwertbar erscheint, da gibt es keine Aussicht auf ein gutes Leben. Davon gehen wir aus und davon ausgehend fragen wir nach stimmigen Beziehungsweisen. Das betrifft die Beziehungen der Menschen mit sich selber, miteinander und mit ihrer Umwelt insgesamt.

    Wie ist es für mich? Und für Dich? Und für Euch? Und für uns? Was ist uns wirklich wichtig? Was gibt es in unserer Welt für ein gutes Leben und was steht dem im Weg? Wie ist es jetzt? Wie war es früher? Wie soll es später einmal sein? Was hilft, um dahin zu kommen?

  • Pressetext:

    Wir verstehen unsere Welt(en) in der Welt als eine Art Gesellschaftsspiel. Ins Spiel zu bringen versuchen wir, was für wen unschätzbar wertvoll ist und wofür es in unserer gegenwärtigen Gesellschaft an Wertschätzung fehlt.

    In diesem Zusammenhang erkunden wir Spielräume und vermitteln Möglichkeiten, sich einzumischen. Das machen wir durch „dazwischen.funken“. So heißt das Weltraumprogramm der Agentur für unschätzbare Werte und auch das Multi-Media-Magazin, mit dem wir nun Fragen, Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserem Reutlinger Projekt „Meine Welt in der Welt“ präsentieren und zu weitergehenden Aktions-Forschungs-Reisen durch den Raum und die Zeit einladen.

    Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
    Weitere Informationen: unschaetzbare-werte.de

  • Extra Infos:

    Eintritt frei. Spenden willkommen

  • Ort: Saal
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Symbolbild

Input: Wenn wir vor lauter Rassismus den Wald nicht mehr sehen

  • ICS - Event: /images/ics_events/18-02-2026_input-wenn-wir-vor-lauter-rassismus-den-wald-nicht-mehr-sehen.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 18.02.2026 18:30
  • Einlass: 18.02.2026 18:30
  • Datum (Ende): 18.02.2026 19:40
  • Bild 1: Symbolbild
  • Bild 1 Copyright: Mikhail Nilov
  • Bild 2: Symbolbild
  • Bild 2 Copyright: Mikhail Nilov
  • Untertitel: mit Josephine Jackson (ADIS)
  • Genre: Impulsvortrag und Austausch
  • Preisprofil:

    Eintritt frei*

  • Kurzbeschreibung:

    Impuls aus einer Schwarzen Deutschen Perspektive und Austausch zu den Themen Rassismus, Widerstand und Solidarität. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten. Es braucht keine Vorkenntnisse, ein respektvoller, achtsamer Umgang ist gewünscht.

    Josephine Jackson (Pronomen she/her) hat Soziale Arbeit (M.A.) studiert und beschäftigt sich mit den Themen Antischwarzer Rassismus,
    Anti-Diskriminierung & Empowerment.

  • Pressetext:

    *Teilnehmendenzahl auf 18 begrenzt! Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Im Anschluss im Saal: Dokumentartheater AND NOW HANAU von Tuğsal Moğul produziert vom Theaterhaus Stuttgart - Eintritt frei!

  • Extra Infos:

    *Teilnehmendenzahl auf 18 begrenzt!
    Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

  • Ort: Grüner Salon
  • Kein Einlassdatum: false

Wehrpflicht? Nein, danke!

  • ICS - Event: /images/ics_events/20-02-2026_wehrpflicht-nein-danke-vortrag-und-diskussion.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 20.02.2026 18:00
  • Einlass: 20.02.2026 17:30
  • Datum (Ende): 20.02.2026 22:00
  • Bild 1:
  • Bild 2:
  • Übertitel: Schulstreik gegen Wehrpflicht, RIFA und Nepomuk Kulturverein präsentieren
  • Untertitel: Vortrag zur neuen Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung
  • Genre: Vortrag Diskussion Party
  • Preisprofil:

    Eintritt frei!

  • Kurzbeschreibung:

    Schulstreik-gegen-Wehrpflicht-Reutlingen“ lädt ein in Kooperation mit der Reutlinger Initiative für Frieden und Abrüstung (RIFA)

    anschließend Party ab 20 Uhr

    Vortrag von Reza Schwarz von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen zur neuen Wehrpflicht mit den Themen Wehrerfassung durch Fragebögen ab Januar 2026, Musterung, Kriegstüchtigkeit, Militarisierung, Sozialabbau und den Möglichkeiten, sich gemeinsam und solidarisch zu wehren.

    Informationen zum Thema Kriegsdienstverweigerung von Pfarrer Stefan Schwarzer (Friedensbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg)

    Am 5. Dezember 2025 streikten mehr als 55.000 Schüler*innen in mehr als 80 Städten gegen das neue „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“. In München waren es 2000. Auch in Reutlingen und Tübingen wurde gestreikt und gab es Protest-Kundgebungen. Für den 5. März 2026 ist der nächste bundesweite Schulstreik angekündigt.

    Die Gruppe „Schulstreik-gegen-Wehrpflicht-Reutlingen“ sieht die neue Wehrpflicht in einer Zeit von erhöhter Staatenkonkurrenz und Aufrüstung als weiteren Schritt zur Eskalation und stellt fest, dass die Militarisierung Demokratie & Recht aushebelt und dass der Sozialstaat zugunsten der Bundeswehr untergraben wird. Bei der Veranstaltung will sie diskutieren, in welche politischen Zusammenhänge die Wehrpflicht einzuordnen ist und gemeinsam überlegen, wie sie gemeinsam mit vielen Anderen aktiv werden kann.
    Mit Unterstützung von: IG Metall Jugend Reutlingen/Tübingen und Friedenspfarramt der Evangelischen Landeskirche Württemberg.

  • Ort: Club
  • Kein Einlassdatum: false

Vernissage mit Winfried W. Bischoff

  • ICS - Event: /images/ics_events/06-03-2026_vernissage-mit-winfried-bischoff.ics
  • Pausensnacks: 0
  • Mitgliederstammtisch: 0
  • Highlights: 0
  • Neu: 0
  • Festbühne: 0
  • Biergarten: 0
  • Datum (Beginn): 06.03.2026 18:00
  • Einlass: 06.03.2026 17:00
  • Datum (Ende): 06.03.2026 20:00
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  • Übertitel: Konzertfotografie
  • Genre: Vernissage
  • Preisprofil:

    Eintritt frei

  • Kurzbeschreibung:

    Konzertfotografie ist mehr als die visuelle Begleitung von Musik. Sie ist ein Mittel, flüchtige kulturelle Momente festzuhalten - Augenblicke, die im nächsten Takt bereits vergangen sind. Gerade in einer Zeit, in der kulturelle Angebote zunehmend unter Druck stehen, wird ihre Sichtbarkeit umso wichtiger. Diese Ausstellung versteht sich daher nicht nur als Rückblick auf Konzerte, sondern als Würdigung der Live-Kultur, der beteiligten Menschen und der Orte, an denen Kultur entsteht. Musik vergeht - Bilder bleiben. Und mit ihnen die Erinnerung an das, was Kultur für uns als Gesellschaft bedeutet.
    Konzertfotografien sind Arbeiten die im Spannungsfeld zwischen Musik, Raum, Licht und Publikum entstehen. Sie dokumentieren nicht nur ein Konzert, sondern das Live-Erlebnis als soziales und kulturelles Ereignis.
    Das Kulturzentrum franz.K ist dabei nicht bloß ein Ort, sondern ein aktiver Mitgestalter dieser Bilder. Hier treffen Künstler:innen, Veranstalter:innen, Techniker:innen und Publikum aufeinander. Diese Zusammenarbeit - oft unsichtbar, aber essenziell - bildet die Grundlage kultureller Arbeit. Konzertfotografie macht diese Arbeit sichtbar und bewahrt sie über den Moment hinaus.

  • Pressetext:

    Daher treibt Winfried W. Bischoff die Frage an, wie Musik im Bild erfahrbar werden kann. Obwohl Fotografien lautlos sind, tragen sie Rhythmus, Dynamik und Emotion in sich. Gestik, Mimik, Bewegung und Licht transportieren die Energie des Augenblicks. Gute Konzertfotografie lässt Musik nicht verstummen, sondern übersetzt sie in eine visuelle Sprache Konzertbilder faszinieren, weil sie Nähe schaffen. Sie zeigen Künstlerinnen in konzentrierten, verletzlichen oder ekstatischen Momenten - oft näher, als es das Publikum im Raum wahrnehmen kann. Gleichzeitig spiegeln sie kollektive Erfahrung: das gemeinsame Erleben von Musik, das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
    Im Kontext von Kulturarbeit erfüllen diese Bilder mehrere Funktionen: Sie dokumentieren, sie erzählen Geschichten, sie schaffen Erinnerung. Sie sind Archivmaterial für die Zukunft und zugleich Einladung, Live-Kultur wertzuschätzen und zu erhalten. Gerade in einer Zeit, in der kulturelle Angebote zunehmend unter Druck stehen, wird ihre Sichtbarkeit umso wichtiger.

    Winfried W. Bischoff fotografiert seit über 30 Jahren. In dieser Zeit hat er Fotografie aus unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt: als Fotograf und als Teil von Werbeagenturen, im Spannungsfeld zwischen Auftraggebern, Markenbotschaften und visueller Wirkung. Diese Jahre in der kommerziellen Werbefotografie haben seinen Blick geschult - für Bildaufbau, Timing, Licht und narrative Klarheit, aber auch für die Frage, welchem Zweck ein Bild dient.
    Seit 2011 arbeitet er hauptberuflich als Fotograf und Filmemacher. Parallel dazu rückte die Konzertfotografie zunehmend in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Nicht als Produktabbildung, sondern als kulturelle Dokumentation.

    Nicht inszeniert, sondern im Moment verankert.

  • Extra Infos:

    Eintritt frei

     

    Hier geht es zur Website von Winfried W. Bischoff

  • Ort: Nepomuk
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